Aktuelles

Besuch in der Elbphilharmonie in Hamburg

Platz nehmen in der Elphie

Heute war es so weit. Nach einem Jahr Vorbereitung und zwei vergeblichen Versuchen Karten zu bekommen, haben wir heute mit dem 10-ten Jahrgang und einigen Neuntklässlerinnen und Neuntklässlern den Besuch in der Elbphilharmonie erlebt.

Gemeinsam mit der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Röttger und unserer Kassenwärtin des Schulvereins Frau Eckmann haben fünf Kolleginnen und Kollegen mit dem Schulleiter die über siebzig Schülerinnen und Schüler begleitet. Vorweggenommen: das Erlebnis war großartig.

Auf der Rolltreppe nach oben

Auf dem Weg über die Rolltreppe zur Plaza konnten wir schon die exponierte Lage in Mitten des Hamburger Hafens genießen, nur um dann auf der Plaza den atemberaubenden Rundumblick genießen zu können. Das Wetter war glücklicherweise stabil, sodass wir nur kalten Wind, aber keinen Regen ertragen mussten.

Das Konzert wurde gespielt vom NDR Elbphilharmonie Orchester unter Leitung von Dirigent Stefan Geiger, Christina Dean hat sehr gut und ausgewogen moderiert. Auf dem Programm standen verschiedene Werke von Dimitrij Schostakowitsch (1906-1975).

Zur Begrüßung wurde ein Marsch gegeben (aus: Suite für Varieté-Orchester), anschließend wurde der Komponist von Frau Christina Dean vorgestellt inklusive einer Einführung in die heute vorgetragenen Ausschnitte aus der 5. Sinfonie (4. Satz).

Wo ist das EGS-Shirt im Orchester?

Ein besonderes Erlebnis hatte einer unserer Neuntklässler: Er wurde als einer von acht aus dem Publikum ausgesucht und durfte einen großen Teil des Konzertes direkt im Orchester sitzend verbringen (siehe Foto oben). Hier sein Audio-Kommentar dazu:

Der Audiokommentar zum Erlebnis direkt im Orchester sitzend

Vor dem Schluss des einstündigen Programms wurden Tanz 1, Lyrischer Walzer und der Tanz 2 aufgeführt, stehts von großem Applaus begleitet und zum Ende dann drei kleine Werke: Kleine Polka, Walzer 2 und Finale (aus: Suite für Varieté-Orchester).

Der langanhaltende Applaus aller Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg drückte große Anerkennung und Begeisterung aus.

Die Emanuel-Geibel-Schule dankt der Michael-Haukohl-Stiftung für die Finanzierung eines sehr gelungenen, kulturell sehr beeindruckenden Bildungsausflugs.

Wulfila Kangastie

Alle Bilder in der Bildergalerie.

P.S.: Hier einige Audiokommentare:

Drei Schülerinnen mit Zustimmung für dieses Event
Kommentar von Frau Oepen
Kommentar einer Schülerin, deren Erwartungen zum Ende hin übertroffen wurden
Analyse von Lasse
Kommentar von Herrn Siedtmann kurz vor Ankunft in Lübeck


Schüler/innen und Eltern stellen der Geibel-Schule ein gutes Zeugnis aus!

Überwiegend positiv fiel die Rückmeldung aus, die von den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5,7 und 9 sowie deren Eltern im Rahmen einer Umfrage zur Unterrichts- und Schulqualität gegeben worden ist.  Deutlich wurde, dass die meisten Schülerinnen und Schüler sich in ihren Klassen wohlfühlen und die Emanuel-Geibel-Schule ohne Angst besuchen. 94% von ihnen (Eltern: 97%)  sind mit der EGS zumindest überwiegend zufrieden.

Auch die Besonderheit, dass die Leistungsbewertung durch Noten  bereits ab Klassenstufe 5 erfolgt, wurde mit jeweils weit über 90% positiv bewertet. 

Nur bei  einem Punkt sind sich Schüler- und Elternschaft uneins: Während die einen sich noch mehr Ausflüge und Wanderfahrten wünschen, sind die anderen der Meinung, dass es durchaus genügend schulische Aktivitäten außerhalb des regulären Unterrichts gäbe…

Auszüge der Umfrageergebnisse  finden Sie als pdf HIER.

VfB-Stars besuchen Nikolausturnier der Geibel-Schule

Zum 20. Mal fand das traditionelle Turnier der Geibel-Schule statt. Fast 300 Mädchen und Jungen haben in zwei Hallen um die Siege gespielt. Dabei übernehmen die Schüler viel Verantwortung in der Organisation. Zwei Stars des VfB Lübeck kamen zu Besuch.

St. Gertrud Ein Pass, ein Zweikampf, dann bekommt der Stürmer der 7b den Ball und schießt ihn kraftvoll Richtung Tor. Der gegnerische Torwart reagiert schnell und wehrt ihn mit dem ganzen Körper ab. „Gute Parade!“, schallt es aus dem Mikrofon. Es ist die Stimme von Justin Koléki aus der 5c, der selbst schon eine Fußball-Medaille um den Hals trägt. Zusammen mit seinem Mitschüler Justin Eckmann moderiert er beim Nikolausturnier der Emanuel-Geibel-Schule die Spiele der Großen.

Seine Freunde und er fieberten seit Wochen auf diesen Tag hin. Jeweils 140 Schüler und Schülerinnen der Gemeinschaftsschule spielen an diesem Montag Vormittag an zwei Orten um den Sieg: In der Meesenhalle treten die Jungen der 5. und 6. Klassen und anschließend gemischte Mannschaften der siebten Jahrgänge gegeneinander an. Zeitgleich spielen in der Phönixhalle die ersten beiden Schuljahrgänge der Mädchen und später die Achtklässler.

VfB-Sportdirektor Stefan Schnoor und Stürmer Ahmet Arslan sehen sich die jeweils achtminütigen Spiele der Mannschaften an. „Wir schauen auch, ob wir hier Nachwuchstalente finden“, sagt Schnoor. Unwahrscheinlich ist es nicht. Die Schule mit Sport-Schwerpunkt hat eine Fußball-AG mit 85 Kindern, von denen elf eine DFB- Juniorcoach-Ausbildung absolviert haben.

Sie lernen nicht nur Fußball zu spielen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen. Konrektor Bert-Jürgen Otto, der das Schüler-Turnier seit 1998 und dieses Jahr zum 20. Mal organisiert hat, steht entspannt neben dem Spielfeld. „Die Schüler machen fast alles“, sagt er. „Sie sind Trainer, Schiedsrichter, Sanitäter.“ Sogar die Dokumentation übernehmen Fotografen aus der Foto-AG. Und weil ältere Schüler die Jüngeren in ihre Aufgabe einführen, kennen sie sich, „und die Kleineren fühlen sich gut angenommen“. Im Juni wird Otto mit einigen der fußballbegeisterten Schüler sogar zu einem Turnier nach Russland fliegen.

Am Ende der ersten Runde geben die beiden VfB-Stars Autogramme und überreichen der 6c ihre Goldmedaillen. Otto fragt sie, ob sie sich trauen würden, gegen die Schüler-Torwarte Siebenmeter zu schießen. „Wenn ich nur keinen verschieße“, scherzt Ahmet Arslan. Er kennt die Schule gut, seine Schwester war hier Schülerin. Dann platziert er den Ball vier Mal treffsicher im Tor.

Friederike Grabitz -Lübecker Nachrichten

Text und Bild mit freundlicher Genehmigung der Lübecker Nachrichten.

Neue Website mit neuem Film zur Schule

Heute konnte das vorläufige Ende der Neugestaltung unserer Website gefeiert werden.

Nachdem aus technischen Gründen die „alte“ Website aufs Altenteil gehen musste, haben wir die „neue“ Website mit neuer technischer Basis und einem neuen Image-Film veröffentlicht. Diesen haben Sie sicher schon auf unserer Startseite entdeckt. Wir danken herzlich unserem Schüler Lukas Klärchen aus der 10b, der mit Hilfe von Hagen (10b) und Malte (10b) diesen Film produziert hat.

Die neue Bilderserie zu unserem Gebäude ist gleichzeitig farbgebend für das Design der Seite und ermöglicht die Einordnung unserer vielen Gebäude auf dem Altstadt-Gelände.

Wir hoffen, dass Sie sich auf der neuen Seite bald genauso schnell zurecht finden wie auf der alten.

Wulfila Kangastie

Umfrage zu unserem Mensa-Angebot

Liebe Schüler/innen, liebe Erziehungsberechtigte,

wir möchten das Mensaangebot verbessern. Dafür wollen wir zunächst herausfinden, wie wichtig die Essensverpflegung in der Schule ist und wie zufrieden die Schülerinnen und Schüler bisher mit dem Verpflegungsangebot in der Schule sind. Bitte nehmt euch ein paar Minuten Zeit und füllt den Onlineumfragebogen aus.

Onlinefragebogen Erziehungsberechtigte: https://www.umfrageonline.com/s/b76579b

Onlinefragebogen Schüler/innen: https://www.umfrageonline.com/s/7c0928a

Die Umfarge wird bis zum 13.12.2018 online stehen. Vielen Dank für die Hilfe!

Liesa Schmidt (Mensabeauftragte)

Zeitzeuge berichtete an der Emanuel-Geibel-Schule

Jurek Szarf berichtete den Schülerinnen und Schülern der 10b und 9c von seinem Leidensweg als jüdisches Kind im nationalsozialistischen Deutschland.

Mucksmäuschenstill war es in der Aula der Emanuel-Geibel-Schule, als Jurek Szarf den Schülerinnen und Schülern der 10b und 9c von seinem über das Lodzer Ghetto sowie die Konzentrationslager Ravensbrück, Königs Wusterhausen und Sachsenhausen führenden Leidensweg als jüdisches Kind im nationalsozialistischen Deutschland berichtete.

Dabei schilderte der 84-Jährige als einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen detailliert das Grauen in den Lagern, welches er nur als einer der Wenigen seiner Familie überlebte. Trotz Hunger, Krankheiten und Schikanen seitens der SS verlor er nie den Willen zum Leben und wanderte nach der Befreiung und dem Kriegsende schließlich in die USA aus, wo er in der Filmbranche und als Perlenhändler arbeitete.

Jurek Szarf berichtete den Schülern aus seiner Jugend in der NS-Zeit. Foto: EGS

Im Anschluss stellte sich Jurek Szarf dann noch den Fragen der Schülerinnen und Schüler, die tief bewegt waren und gleichzeitig beeindruckt von der Vitalität des Gastes, der schließlich von jedem persönlich mit einem Handschlag verabschiedet wurde.

Frankreich-Austausch

Im September 2018 fuhren einige Schülerinnen und Schüler des WPU Französisch 8 und 9 in die Bretagne. Zum ersten Mal besuchten wir unsere Partnerschule, das  „Collège Notre Dame de Penhors“ in Pouldreuzic.

Als wir Montagabend nach 15 Stunden Zugfahrt in Quimper ankamen, wurden wir gleich auf unsere Gastfamilien aufgeteilt. Dies war der erste spannende Moment, da wir uns nur über unseren Briefkontakt kannten.

Am Dienstagmorgen trafen wir uns in der Schule wieder, wo wir gleich zu einem „Pot d`accueil“, also einem Begrüßungstrunk eingeladen und von der Schulleiterin begrüßt wurden. Mit unseren Austauschpartnern, den „Corres“,  drehten wir anschließend Videoclips zum Thema Umweltschutz. Ein Pfandsystem kennen die Franzosen nicht. Auch der Müll wird nicht so aufwändig getrennt wie in Deutschland. Genau darum geht es in unseren Clips, die später auf Youtube veröffentlicht werden sollen.

Am Nachmittag fuhren wir bei bestem Wetter mit einem Minibus zum Strand. Der Sonnenschein, der blaue Himmel, der weiße Sand, die Felsen, in denen einige von uns zum Klettern verschwanden: wir waren begeistert! Ein französischer Lehrer lud uns in seine „Bar“ ein, die direkt am Meer liegt. Dort gab es bretonischen Kuchen und Getränke. Délicieux!!

Am Mittwoch ging es mit dem Minibus nach Pont Croix.  Madame Audiot, die Deutschlehrerin unserer Corres, hatte eine Rallye für diesen typisch bretonischen Ort vorbereitet, deren Aufgaben wir gemeinsam lösten.

Da am Mittwochnachmittag die Franzosen keinen Unterricht haben (sonst immer bis 16:30 Uhr oder noch länger!!!), verbrachten wir den Nachmittag mit unseren Corres. Am Abend trafen sich alle zum Crêpes-Essen in einer Crêperie. Es gab für jeden zwei Sorten: einmal deftig mit Schinken und Spiegelei, danach süß mit Schokolade oder Karamel. Die Crêperie lag direkt am Strand. So konnten wir nicht nur dieses tolle  Essen, sondern auch einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen.

Am Donnerstagmorgen beendeten wir in der Schule unsere Videoclips und nahmen am Unterricht teil. Anschließend fuhren wir mit „unserem“ Minibus zu einer Surfschule in der Nähe der Schule. Wir zogen einen Neoprenanzug an und bekamen ein Surfbrett. Und nun? Unser Surflehrer Erwan machte mit uns ein paar Trockenübungen am Strand und dann liefen wir zusammen ins Wasser. Einigen gelang es sogar, einige Sekunden auf dem Brett zu stehen. Es machte sehr viel Spaß und die Zeit verging viel zu schnell.

Nach dem Mittagessen in der „Cantine“ der Schule fuhren wir mit dem Minibus zu einem berühmten Leuchtturm, dem „Phare d`Eckmühl“. Der Bau dieses Leuchtturms war durch die Tochter des Generals Eckmühl zur Zeit Napoleons veranlasst worden. Durch ihren Vater waren viele Menschen in der Schlacht zu Tode gekommen. Der Leuchtturm sollte nun so viele Menschen vorm Ertrinken retten wie durch ihren Vater gestorben waren. Dadurch wollte sie den General  aus der Hölle in den Himmel bringen. Wir waren alle von dieser Geschichte sehr beeindruckt.

Der Freitag wurde durch unseren Ausflug zur „Ile de Sein“ bestimmt, eine kleine Insel im Atlantik mit einer langen Geschichte. Die Fahrt mit der Fähre dauerte eine Stunde und wir hatten sogar das Glück, Delphine zu beobachten!

Auf der Insel besuchten wir zuerst das Museum zur Geschichte der Ile de Sein, anschließend waren wir von einem Künstler der Insel eingeladen, Didier Le Bihan, wo wir erst ein gemütliches Picknick machten und dann in seinem Haus vieles über sein Umweltschutzprojekt erfuhren. Zum Abschluss schenkte er jedem ein Poster der Insel- ein tolles Souvenir!

Nach der Rückkehr fuhren wir zu unseren Gastfamilien. Einige von uns trafen sich noch zum Pizzaessen bei einer Corres.

Am nächsten Morgen fuhr der Zug um 7:00 Uhr aus Quimper ab Richtung Lübeck. Nach einem kurzen Besuch in Paris kamen wir um 23 Uhr dort an. Zeit genug, um über das Erlebte zu reden. Wir hatten alle Glück mit unseren Corres und Gastfamilien, wurden herzlich aufgenommen und versorgt und wir sind uns einig: Der Austausch war ein tolles Erlebnis und wir freuen uns sehr auf den Gegenbesuch der Franzosen im Mai 2019.

(aus den Berichten von Catalina, Celina Johanna, Leif, Lilly, Liza, Michelle, Niclas und Theresa)

Sonniger Ferienbeginn für Geibel-Schüler in Polen

„Ihr seid tolle Betreuer!“ Laurids und Justin strahlten den vierzehnjährigen Tim an, der das erste Mal gemeinsam mit seinen Mitschülern Max Michel, Hanno und zwei Lehrkräften als Betreuerteam auf der fünftägigen Ferienfreizeit der Emanuel-Geibel-Schule im polnischen Swinemünde im Einsatz war.

Die beiden Fünftklässler der Lübecker Gemeinschaftsschule erfreuten sich an einem bunten Programm bei überwiegend sonnigem Wetter, welches neben vielerlei Strandaktivitäten auch einen Kinobesuch und einen Ausflug in den Kletterpark beinhaltete. Begeistert zeigten sich die Schülerinnen und Schüler dabei nicht nur vom breiten Sandstrand, sondern auch vom leckeren Essen vor Ort. Insbesondere die großen Pizzen und das leckere Schaschlik hatte es allen angetan. Der Campingplatz des quirligen Ostseebades diente dabei als perfekter Aufenthaltsort, kann man hier doch die Abende gemütlich am Lagerfeuer ausklingen lassen.

Während die jüngeren Schüler viel Spaß an den zahlreichen Aktivitäten hatten, übernahmen Tim, Hanno und Max Michel kleine Aufgaben bei der Planung und Organisation und waren stolz auf das anschließende Lob der Kinder. „Insgesamt also eine gelungene Aktion, bei der es am Ende nur strahlende Gesichter gab!“, so das Fazit der Beteiligten.

Ältere Mitschüler übernahmen die Betreuung bei der Ferienfreizeit. Foto: EGS


Spende für „Kids Kenia“

Die Klasse 6a hatte eine tolle Idee. Angeregt durch den Religionsunterricht, in dem das Thema Armut behandelt wurde, wollten die Schülerinnen und Schüler unbedingt selbst aktiv werden und Geld spenden für Kinder, denen es nicht so gut geht wie ihnen. Ihre Lehrerin knüpfte daraufhin den Kontakt zur Lübecker Hilfsorganisation „Kids Kenia“, die sich für die Bildung von Kindern in diesem Land engagiert. Um Spendengeld einzunehmen, verkaufte die Klasse an zwei Vormittagen selbst gebackenen Kuchen in den Schulpausen. In der letzten Schulwoche vor den Ferien besuchte Frau Stracke und Herr Möschl von „Kids Kenia“ die Klasse. Sie zeigten Bilder aus Kenia und berichteten von den Kindern, die in dem von „Kids Kenia“ erbauten Kinderheim leben und lernen. Die Schülerinnen und Schüler freuten sich, dem Verein den stolzen Betrag von 250 Euro als Spende überreichen zu können. Nach diesem schönen Erfolg kann sich die Klasse sehr gut vorstellen, im nächsten Schuljahr eine ähnliche Aktion zu starten.  

Deutsches Sprachdiplom 2018

Feier zur Verleihung des Deutschen Sprachdiploms 2018

Geibel-Schülerinnen und-Schüler erfolgreich bei den

Deutschen Sprachdiplom I-Prüfungen

Das DSD I ist ein weltweit anerkanntes Sprachdiplom, welches die deutschen Sprachkenntnisse der Prüflinge auf dem Niveau A2/B1 bescheinigt. Als freiwillige schulische Prüfung unterstützt es die sprachliche Integration, fördert schulischen Erfolg und erhöht die Chancen beim Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf.

Ein Halbjahr bereiteten sich unsere Prüflinge intensiv in der DSD-Arbeitsgruppe auf die vier Prüfungsbereiche vor. Im März absolvierten sie dann zwei sehr aufregende und anstrengende Prüfungstage.

Und es hat sich gelohnt!

Gleich zwei Mal durften wir feiern! Unsere Schülerin Meena  schloss als eine der besten 80 Prüflinge aller 70 teilnehmenden Schulen in Schleswig-Holstein ab, wurde in die Landeshauptstadt Kiel eingeladen und im Beisein von Vertretern des Bildungsministeriums und der Presse geehrt. Für alle teilnehmenden Lübecker Schulen folgte dann wenige Tage später eine stimmungsvolle Diplomübergabe im Audienzsaal des Lübecker Rathauses.

Die Schülerinnen und Schüler gestalteten die Diplomfeiern maßgeblich durch ihre Präsentationen, musikalischen Darbietungen und mitreißenden Reden mit.

Wir danken allen Prüflingen, Mitwirkenden und besonders dem engagierten DaZ-Kreisfachberaterteam Lübeck, Herrn Kirch und Frau Becker, für die inspirierenden Diplomfeiern!

Gratulation an unsere erfolgreichen Prüflinge Meena, Asja, Zohra und Sajjad!

DSD I Diplomfeier in Kiel