Digitalisierung

Wir begreifen das Thema „Digitalisierung“ als einen integralen Bestandteil der gesellschaftlichen Entwicklung, die auch in unserer Schule eine große Rolle spielt und weiter spielen wird.

Digitalisierung ist unserer Auffassung nach aber immer Mittel zum Zweck, niemals Selbstzweck. Daher haben wir uns auf den Weg gemacht, unseren Einsatz der Medien immer weiter zu entwickeln. Dabei gilt immer das primat: „Was braucht guter Unterricht?“. Denn Medieneinsatz sollte stets dem Unterrichtsziel untergeordnet sein.

Wir unterscheiden den Einsatz digitaler Medien in der Verwaltung von Schule und im unterrichtlichen Einsatz.

In de Verwaltung nutzen wir Digitalisierung u. A. für die Veröffentlichung unseres Stunden- und Vertretungsplans, für den abonnierbaren Kalender und zur Kommunikation die dienstlichen E-Mailadressen.

Schulleiter Kangastie vor einer interaktiven Tafel

Für die pädagogische Arbeit im Unterricht ist die Ausstattung grundlegende Voraussetzung für den effektiven Einsatz neuer Medien im Unterricht. Unsere Vollausstattung der Unterrichts-Räume erlaubt es unseren Lehrkräften, stets die gleiche Präsentationstechnik zur Verfügung zu haben (interaktive Tafeln mit Internetzugang und Soundsystem). Gleichzeitig ist es dadurch möglich, in jedem Klassenraum ein W-LAN zu öffnen, das die Lehrkraft Schülern zur Verfügung stellen kann, wenn  der Unterricht den Einsatz erfordert.

Für die Pausen haben wir im Schuljahr 2017/18 einen langen Prozess mit Eltern, Schülerinnen und Schülern durchlaufen, an dessen Ende die erfolgreiche Nutzungsordung für smarte Geräte steht. Sie sieht vor, dass Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen ihrem Device unter bestimmten Voraussetzungen auf dem Schulgelände nutzen können. Mit dieser Regelung haben wir großen Erfolg.

Für die Weiterbildung der Lehrkräfte ist die Nutzung der vorhandenen Technik und die Einbindung in die Fach-Curricula zurzeit Thema auf Schulentwicklungstagen. Wir sind und bleiben im Prozess der Weiterentwicklung unseres Medienkonzepts.