Laufwunder 2019

Die bevorstehenden Herbstferien wurden am 02.10.2019 zum zweiten Mal nach 2017 mit einem Laufwunderevent der Emanuel- Geibel -Schule an der Falkenwiese „eingelaufen“.

Auch dieses Mal wurde das Ereignis tatkräftig von der AOK Lübeck unterstützt. Insgesamt 281 Schülerinnen und Schüler haben zusammen mit einigen laufbegeisterten Lehrerinnen und Lehrern den Stundenlauf auf der Falkenwiese absolviert. Nachdem der Schulleiter Herr Kangastie um 10 Uhr den Start für den Lauf gab, wurden die aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der durch die SV ausgewählten Musik begleitet und von  zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern begeistert angefeuert. Nach einer Stunde haben insgesamt 253 Schülerinnen und Schüler den Stundenlauf erfolgreich abgeschlossen.

Nach der Ausgabe der von der AOK gestifteten Laufwunderarmbänder hat Herr Kangastie die Schülerinnen und Schüler in die wohlverdienten Herbstferien verabschiedet.

Sechs Klassen mit den jeweils über 80% „Finishers“ erhielten zusätzlich noch die dieses Jahr neu eingeführten Laufsocken der AOK als gesonderte  Prämie. Das waren folgende Klassen: die 6b, 6c, 7a, 7c, 8a und die 8c.

Herzlichen Glückwunsch !

Text: H. Diekert

Crosslauf: 2. Platz für die Klasse 6b

Am 24.09.2019 machten sich die Klassen 6b, 6c und 8b der Emanuel-Geibel-Schule auf den Weg zum diesjährigen Crosslauf an der Heinrich-Mann-Schule. Nach zwei spannenden Läufen belegte die Klasse 8b den 6. und die Klasse 6c den 9. Platz. Für die 6b hat sich das anstrengende Lauftraining („Laufen wir heute schon wieder?“) besonders gelohnt.

Michael Freese

…E…G…S…

…tönte es lauthals auf dem Weg zum Buniamshof am vergangenen Freitag, d. 20.9.2019. Vor allem die Kleinsten unserer Schulgemeinschaft ließen es sich nicht nehmen, mit ihrer Stimme und allerlei, z.T. sehr liebevoll selbst gestalteten (s.Foto), Fanartikeln unsere vier Schulstaffeln am Staffeltag der Lübecker Schulen anzufeuern. Alle Läufer haben ihr Bestes gegeben – unser herzlicher Dank für den engagierten Einsatz gilt ihnen und ihren Trainern Frau Mecklenburg, Frau Beuse, Frau Görnig und Herrn Freese!!!

Besonders hervorzuheben sind die Leistungen der beiden Mädchenstaffeln, die sich für die Endläufe qualifizieren konnten. Schließlich konnte hier ein 8. Platz für die Jahrgänge 8-10 (mit Smilla, Lina, Luka, Joeannna., Alina, Luise, Lilly, Lena, (Ersatz:Svenja und Finja) erreicht werden und die Mädchen aus der Jahrgangsstufe 5-7 ( mit Anna-Lena, Mary- Sue, Marie, Mona-Lisa, Julie, Charlotte, Carla und Laura (Ersatz: Mariana, Anna-Lena, Lotta, Taya, Siva und Fatma ) durften mit dem 3. Platz sogar aufs Treppchen. Einen ganz besonders herzlichen Glückwunsch !!!

Nicole Hansen

Der WPU Französisch beim Institut Français in Hamburg

Wir Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtunterrichts Französisch 9 und 10 besuchten am 12. September 2019 das Institut Français in Hamburg. Mit Zug und S-Bahn und nach einem kleinen Fußweg waren wir schnell da und wurden von Madame Junot, der Sprachattachée des Instituts, in Empfang genommen. Sie erklärte uns, dass es das Institut Français in vielen Städten in Deutschland und in vielen anderen Ländern gibt, um für die französische Sprache und Kultur zu werben und sie zu verbreiten. Wenn wir im weiteren Gespräch mit unserem Vokabelwissen nicht mehr weiterkamen, forderte sie uns auf, „intuitiv“ zu denken, um sie zu verstehen und französisch zu reden, was auch einigermaßen klappte. In der „médiathèque“, der großen Bücherei, machten wir mit Madame Wartel eine Rallye, um die Organisation besser kennen zu lernen. Auffallend war das große Comic-Regal, in dem es neben Asterix, Obelix, Tintin und Milou (auf Deutsch Tim und Struppi) eine Menge anderer Comics gab. Insgesamt haben wir einen tollen Einblick erhalten!! Nach der Rallye verabschiedeten und bedankten wir uns auf Französisch, was sogar ganz ohne Intuition gelang.

Text: Lilly und Catalina, 9c

Auf den Spuren der Romanik

Der WPU Kunst und Gestalten aus Jahrgang 8 besichtigte den Lübecker Dom. Das theoretische Wissen über Architekturgeschichte wurde bei einer Fotorallye angewendet. Wir begaben uns auf die Suche nach Pfeilern, Säulen, dem Mittelschiff und den Seitenschiffen, gruseligen und besonders schönen Details im Kirchenraum. Der Kirchenbau vereint diverse Baustile und Kunstepochen und sorgte für Staunen und Diskussionen. Hier einige Fotografien und Meinungen der Gruppe:

„Die große Sonnen-Uhr war sehr gruselig, weil sich ihre Augen hin und her bewegen. So viel Technik!“

Der ruhigste Ort in der Kirche war der Ostchor. Alles ist dort so schlicht.“

Für mich war am lehrreichsten, dass die kleinen dicken Engel ´Putte´ heißen.“

„Eigentlich bin ich kein Kirchenfan. Aber es war sehr ruhig und entspannend. Alle haben geflüstert und jemand hat sogar die Orgel gespielt.“

Text und Fotos: Frau Schulz