Französischunterricht der anderen Art – Das „France Mobil“ an unserer Schule

Manon Garandeau, eine junge Französin, brachte am 30.09.2021 Frankreich in unsere Schule. Vom 7. bis zum 10. Jahrgang profitierten in vier Schulstunden alle Schüler:innen von ihrem erfrischenden Unterricht. Dass Manon nur französisch sprach, war schnell vergessen.

Alle Aktivitäten waren verständlich und kurzweilig. Sich auf Französisch vorstellen, Hobbys oder Gefühle pantomimisch darstellen und dann auch noch in Windeseile einen freien Stuhl ergattern, Liedtexte entschlüsseln und anschließend die Interpreten zuordnen – alles klappte ohne Probleme. Auch die Landeskunde kam nicht zu kurz. Wir setzten ein Frankreichpuzzle zusammen und spielten anschließend ein Memory, bei denen das Bilderpaar aus einem französischen Bild und einem entsprechenden deutschen Bild bestand. Hier ein paar Beispiele: der Hafen in Travemünde – der Hafen in Brest, das Lübecker Marzipan – bretonisches Karamell, Frauen in einer Tracht aus Schleswig-Holstein – Frauen in einer bretonischen Tracht usw.

Zum Schluss durften wir Manon noch ein paar Fragen stellen. Sie ist im Moment für das Deutsch-Französische Jugendwerk im Rahmen des „France Mobil“ an Schulen in Hamburg, Schleswig – Holstein und Mecklenburg-Vorpommern unterwegs und wohnt seit einem Jahr in Hamburg (sie sprach also doch deutsch!). Sie wirkte so begeistert von ihrem Leben im Ausland, dass einige von uns sich sogar genauer nach Möglichkeiten eines längeren Aufenthaltes in Frankreich informierten. Somit war Manons Besuch ein voller Erfolg und wir möchten uns noch einmal herzlich bedanken:

Merci beaucoup Manon et à bientôt!! Der WPU 9

Sich bewegen und die Welt verbessern

Die Emanuel-Geibel-Schule nimmt an der 1. Deutschen Meisterschaft im Sponsorenlauf teil

In den letzten beiden Wochen vor den Sommerferien heißt es für die Schülerinnen und Schüler der Emanuel-Geibel-Schule: Laufen für den guten Zweck! Denn für jeden gelaufenen Kilometer spenden Papa, Oma oder sonstige Sponsoren für arme Kinder in Indien, die unter der Pandemie ganz besonders leiden. Ein ganz normaler Sponsorenlauf also? Nicht ganz, denn über die neu entwickelte App „Held für die Welt“ wird der Lauf vollkommen digital ausgewertet und mit anderen Sponsorenläufen in ganz Deutschland verglichen. So geht es neben dem Spaß an der Bewegung und der guten Tat auch um den Ruhm, den ein wahrer Held für die Welt natürlich auch verdient.

Bewegung an der frischen Luft ist gesund, macht Spaß und zudem ist die App auch noch enorm motivierend. Die Sportlehrer:innen der EGS sind sich sicher, dass die Schülerinnen und Schüler fleißig laufen werden und unserer Schule vielleicht sogar Medaillenchancen einbringen.

Bewertet werden die Sponsorenläufe bei Deutschlands erster Meisterschaft nach Gesamtstrecke, relativer Teilnehmerzahl und Spendenaufkommen. Dabei ist die App so programmiert, dass sie die zurückgelegte Strecke misst, die Spendengelder errechnet und sogar ein sicheres Bezahlsystem anbietet.

Dass Geld 2021 fließt nach Indien. Corona betrifft die gesamte Menschheit und doch nicht alle Menschen in gleicher Weise. Wer vorher bereits unter Ausbeutung, Hunger und Armut litt, leidet jetzt besonders. Wir hingegen wachsen privilegiert auf, daraus erwächst aber auch Verantwortung. Durch diesen Spendenlauf können die Schüler:innen aktiv etwas bewegen.

Jetzt wartet die gesamte Schule auf den offiziellen Startschuss. Erst dann kann die App vollumfänglich genutzt werden. Initiator der Meisterschaft ist die IndienHilfe Deutschland e.V. Der Verein unterhält seit vielen Jahren Bildungs- und Ernährungsprojekte in Indien. Im kommenden Jahr können Schulen auch eigene Projekte zur Entwicklungshilfe vorschlagen. Vielleicht gehen wir ja auch 2022 wieder an den Start.

Bis dahin aber erstmal allen Schüler:innen und Kolleg:innen einen erfolgreichen Lauf und vielleicht sogar eine erfolgreiche Platzierung bei der Siegerehrung im September.

Alle Informationen gibt’s auch ich Netz unter www.heldfuerdiewelt.de.                                                                                                                                             

M. Freese

Laufwunder 2020

Endlich wieder ein Sportereignis…

Am 02.10.2020 fand der Stundenlauf der Emanuel-Geibel-Schule unter Corona-Bedingungen statt. Die Anzahl der 60-Minuten-Läufer:innen war groß, auch Lehrer:innen und sogar der Schulleiter liefen mit.

Dank der tollen Organisation und der Rücksichtnahme aller Beteiligten, konnten wir mit diesem Event perfekt in die Ferien starten.

Ein besonderer Dank geht an Herrn Diekert, Herrn Hell und Herrn Schuhmann!

M. Freese

WPU Sport: Rollstuhlbasketball

Der WPU Sport der Emanuel-Geibel- Schule durfte am 03.03.2020 am

Projekt ,,Rollstuhlsport macht Schule“ in der Phönixhalle teilnehmen.

Als erstes haben wir über die Unterschiede zwischen einem normalen Rollstuhl und einem Sportrollstuhl gesprochen.

Danach haben wir ein paar Übungen gemacht wie z.B wenden, bremsen, rückwärts fahren und Partnerübungen.

Dann haben wir einen Ball mit dazu genommen und haben versucht zu prellen oder mit einem Partner zu passen.

Zum Schluss haben wir noch eine kleine Runde Rollstuhlbasketball gespielt.

Mir hat das Projekt riesigen Spaß gemacht.

Es war eine sehr spannende Erfahrung, die wir machen durften.

(Lina H., 9c)

Am Dienstag, den 03.03.2020 haben wir, der WPU Sport Jahrgang 9, am Projekt “Rollstuhlsport macht Schule” in der Phönixhalle in Lübeck teilgenommen und Rollstuhlbasketball gespielt. Angefangen haben wir mit Regelkunde und wir mussten an zwei Rollstühlen Unterschiede feststellen. Anschließend haben wir Übungen mit dem Rollstuhl gemacht. Wir sind vorwärts und rückwärts gefahren, haben Drehungen gemacht und vieles mehr. Im Anschluss hatten wir eine kleine Pause. Nach der Pause durften alle sich einen Ball nehmen. Mit dem Ball haben wir Kontrollübungen und Wurfübungen gemacht. Zum Schluss haben wir alle zusammen ein richtiges Spiel gespielt.

Warum wir Rollstuhlbasketball gespielt haben?

Wir haben Rollstuhlbasketball gespielt, weil wir es im Theorieunterricht als Thema hatten und wir uns dafür interessiert haben, wie es ist, körperlich beeinträchtigt zu sein.

Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, weil es mal ein anderer Sport war, als der, den ich sonst mache. Nun weiß ich wie es ist, wenn man beispielsweise nur ein Bein hat. Es hat richtig viel Spaß gemacht, aber es war auch anstrengend.

(Janina K., 9c)

Die Harzfahrt aus Schüler:innensicht

Harzfahrt

Jedes Jahr fahren die 6. Klassen in den Harz. Vom 10. bis 15. Februar 2020 war in diesem Jahr die Harzfahrt. Leider ist wegen des Sturms die Fahrt erst am Dienstag gestartet.

Die Busfahrt hat ca. 4 bis 5 Stunden gedauert.

Als wir ankamen, haben wir die Zimmer gemütlich gemacht. Danach sind wir alle nach draußen gegangen. Es lag viel Schnee! Wir durften im Schnee spielen und sogar eine Schneeballschlacht machen. Später sind wir ins Haus gegangen um Abendbrot zu essen. Es gab warmes Essen und Pudding. Anschließend haben wir Skifilme geguckt, danach Karten geschrieben und Spiele gespielt.

Um 22 Uhr wurde das Licht ausgemacht.

Am nächsten Morgen wurden wir um 8 Uhr geweckt, um 8.30 Uhr gab es Frühstück. Es war ein großes Buffet. Nach dem Essen haben wir uns Lunchpakete gemacht. Jeder bekam ein Stück Obst, einen Müsliriegel und ein Trinkpäckchen zum selbst geschmierten Brötchen. Danach sind wir Ski gefahren.

Das gleiche haben wir auch am Donnerstag gemacht.

Am Freitag war das Wetter schlecht, weshalb wir im Haus den Wettkampf gemacht haben. In verschiedenen Gruppen haben wir Aufgaben gelöst. Nachmittags sind wir in den Ort St. Andreasberg gegangen. Dort haben wir ein Bergbaumuseum und das Nationalparkhaus angeschaut. Dort haben wir eine Rallye gemacht. Abends gab es eine Disco. Dort gab es Cola, Mezzo Mix und Sprite zu trinken.

Am nächsten Morgen (letzter Tag) wurden beim Frühstück die Preise verliehen. Danach sind wir nach Hause  gefahren.

Julie, 6a

Klassenfahrt in den Harz

Jedes Jahr fahren alle sechsten Klassen in den Harz. Dort lernen sie auf Langlaufskiern zu fahren. Wenn jedoch kein Schnee liegt, denken sich die Lehrer:innen andere tolle Sachen aus, wie z.B. zum Schwimmen oder zum Schlittschuhlaufen gehen.

Am Freitag Abend gibt es in der Eichsfelder Hütte eine Disco. Sie findet im Kinoraum statt und es gibt bunte Lichter, Getränke und laute Musik. Der Herbergsvater ist sehr nett. Die Schüler:innen fahren in sechs Gruppen: Eisbären, Schneeeulen, Hermeline, Schneeleoparden, Luchse und Huskys.

Carla, 6b

Abschlusspräsentation English in Action am 28.2.

… dieses Schild lesen zur Zeit unsere Achtklässler:innen täglich vor ihren Klassenräumen und lernen die Sprache mit verschiedenen Methoden sehr intensiv und motiviert mit Muttersprachler:innen aus Großbritannien.

Wer sich von den Lernerfolgen selbst überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen, sich die Abschlusspräsentation

am Freitag, d. 28.2.2020 in der 6. Std. (12.30 Uhr) Aula der Berend-Schröder-Schule

anzuschauen !

Harzfahrt 2020

Auch in diesem Jahr ist der gesamte 6. Jahrgang mit 7 Erwachsenen in den Harz gefahren. Die Planung für dieses Jahr sah aber kein Langlauf vor, es konnte nicht mit Schnee gerechnet werden.
Doch dann kam alles anders:
Zuerst musste der Beginn der Reise von Montag, dem 10. Februar, auf Dienstag verschoben werden, da Orkantief “Sabine” besonders den Harz treffen sollte. Dann brachte “Sabine” kühle Temperaturen und Schnee mit.
Bei der Ankunft in St. Andreasberg lockte die weiße Pracht:


Und es schneite immer wieder kräftig.

Die Fortschritte beim Langlaufen waren schnell zu sehen. Zuerst wurde mit einem Ski das Gleiten geübt,

später auf zwei Skiern die Gegend erkundet.


Dass es keine Loipe gab, war nicht schlimm.

Es gab immer wieder Neuschnee.
So hatten wir viel Spaß!

Die Gegend war schon mystisch.

Abends im Haus fand ein abwechslungsreiches Programm statt:

Aus meiner Sicht war es eine tolle Fahrt !!!

Text und Fotos: I. Mecklenburg

WPU 10 Dänisch: Kopenhagenfahrt

Wir sind am 10.12.2019 um 10.06 Uhr vom Lübecker Hauptbahnhof losgefahren. In Puttgarden fuhr der Zug auf die Fähre. Die Fähre fuhr ca. 45 Minuten. Danach sind wir noch weitere 2 Stunden mit dem Zug nach Kopenhagen gefahren.

Im Hostel angekommen mussten wir auf Dänisch einchecken. Nach dem Geldwechsel und ein wenig Sightseeing sind wir bis abends im Tivoli gewesen.

Am nächsten Tag haben wir die Kokkedal skole besucht. Dort haben uns die dänischen Schüler durch die Schule geführt, und wir haben eine Deutschstunde mitgemacht. Zum Schluss haben wir zusammen Mittag gegessen.

Nachmittags waren wir auf dem Rundetårnet und in der Stadt zum Sightseeing und haben den besten Kuchen von Dänemark gegessen.

Am letzten Tag haben wir den Wachwechsel am Schloss Amalienborg und die Wikingerausstellung im Nationalmuseum gesehen. 5.37 Uhr ging es wieder zurück nach Hause.

Vi var fra den 10/12 til den 12/12 i København. Vi boede på Copenhagen City hostel. Vi ankom klokken 14.36 i København. Efter valutavekslingen var vi på sightsseeing og så i Tivoli til sent om aftenen. Det var meget sjovt.

Den naeste dag var vi på besög på Kokkedal skole. Eleverne fører os igennem skolen og vi var med til en tysk time. Vi fik frokost til sidst.

Om eftermiddagen var vi i byen. Vi så Rundetårnet, Strøget og mere. Vi spiste kage ved Danmarks bedste bageri.

Vi tog hjem igen klokken 15.37. Vi har haft opgaver pa turen.

Vi var fra den 10/12 til den 12/12 i København. Vi boede på Copenhagen City hostel. Vi ankom klokken 14.36 i København. Efter valutavekslingen var vi på sightsseeing og så i Tivoli til sent om aftenen. Det var meget sjovt.

Den naeste dag var vi på besög på Kokkedal skole. Eleverne fører os igennem skolen og vi var med til en tysk time. Vi fik frokost til sidst.

Om eftermiddagen var vi i byen. Vi så Rundetårnet, Strøget og mere. Vi spiste kage ved Danmarks bedste bageri.

Den sidste dag så vi Frederikskirken, Amalienborg Slot og så vikingeudstillingen i Nationalmuseet.

Vi tog hjem igen klokken 15.37. Vi har haft opgaver pa turen.

Text: Schüler*innen aus dem WPU 10 Dänisch