Die Sommerakademie der Phase BE ist ein kostenloses ganzjähriges Programm für Jugendliche im letzten Schuljahr, das ist für Lübeck die 8. und 9. Klasse. Das Programm hilft den Jugendlichen bei der Berufsorientierung, persönlichen Entwicklung und Vorbereitung auf den Schulabschluss.
Das Programm:
Einjährige weitere Begleitung: Regelmäßige Treffen im letzten Schuljahr zur Unterstützung bei Schulabschluss, Berufswahl und persönlichen Zielen.
Dreiwöchiges Sommercamp in den Ferien: Berufsorientierung, Stärken finden, Bewerbungstraining, schulische Förderung (Mathe/Deutsch), Kreativprojekt, Musical und Gemeinschaftsaktivitäten.
Unsere Schule arbeitet zusammen mit der Phase BE, um Jugendlichen diese Chance zu bieten. Die Sommerakademie wird in den Klassen vorgestellt. Bewerbungen sind jederzeit über die Website, per E-Mail oder postalisch möglich – mehr Infos unter der Website der Phase BE und bei unserer Ansprechperson Frau Ackermann.
8,6 Kilogramm – rund 34.500 Zigarettenstummel gesammelt!
Am diesjährigen Müllaktionstag haben unsere Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll gezeigt, wie viel gemeinsames Engagement bewirken kann. Im Mittelpunkt stand diesmal das Sammeln von Zigarettenstummeln – kleinen Abfällen mit großer Umweltwirkung. Denn jede einzelne „Kippe“, die nicht achtlos in der Natur landet, schützt unsere Böden, Gewässer und Tierwelt vor schädlichen Giften und Mikroplastik.
Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Insgesamt wurden 8,6 Kilogramm Zigarettenstummel gesammelt – das entspricht etwa 34.500 Stück. Eine unglaubliche Zahl, die zeigt, wie aufmerksam und motiviert unsere Schulgemeinschaft bei der Sache war.
Ein besonderer Glückwunsch geht an die drei Klassen mit den höchsten Sammelergebnissen:
Platz 3: Klasse 7c mit 876 Gramm
Platz 2: Klasse 5a mit 879 Gramm
Platz 1: Klasse 5c mit 918 Gramm
Aber nicht nur die Siegerklassen verdienen Applaus: Alle Klassen haben Großartiges geleistet! Jede einzelne Sammelaktion, jeder eingesammelte Stummel ist ein wichtiger Beitrag für unsere Umwelt – und ein Zeichen dafür, dass Verantwortung, Nachhaltigkeit und Mitmachen an unserer Schule großgeschrieben werden.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten. Dieser Tag war nicht nur ein voller Erfolg, sondern auch ein starkes Zeichen für gelebten Umweltschutz an unserer Schule.
Nachdem wir im letzten Halbjahr zu unserer französischen Austauschklasse in die Bretagne gefahren waren, besuchten uns jetzt unsere Austauschpartner im zweiten Halbjahr.
Am Sonntagabend empfingen wir sie mit mehreren Plakaten am Lübecker Hauptbahnhof, und wir konnten gut nachempfinden, wie gespannt sie nun auf ihre Gastfamilie waren. Es gab ein fröhliches Wiedersehen und wir freuten uns auf die folgende Woche.
Auf dem Programm standen eine spannende Stadtführung und eine Führung durch das Holstentor mit zwei Schülerinnen, die von der Haukohl-Stiftung im Rahmen des Programms „Schüler führen Schüler“ ausgebildet worden waren, sowie ein Aufstieg zum Turm der Petrikirche.
Am folgenden Tag nahmen unsere Corres am Unterricht teil und besuchten (leider ohne uns) die Niederegger-Ausstellung. Nachmittags brachte uns eine Führung im Willy-Brandt-Haus die politische Geschichte Deutschlands nahe – besonders beeindruckend für unsere Corres war das Mauerstück im Garten.
Am Mittwoch fuhren wir nach Hamburg, besichtigten den Bunker in der Feldstraße (mit Blick auf das Stadion von St. Pauli) und picknickten an den Landungsbrücken. Anschließend ging es zur Elbphilharmonie, in die Speicherstadt und als Highlight ins Miniaturwunderland. Bis dahin hatte alles gut geklappt. Schwierig war dann die Zugfahrt zurück nach Lübeck, wo wir wegen eines Zugausfalls und einer komplizierten Rückfahrt mit zweieinhalbstündiger (!) Verspätung am Hauptbahnhof ankamen. Das gemeinsame Pizzaessen haben wir danach besonders genossen.
Am vorletzten Tag erhielten wir in der Geschichtswerkstatt Herrenwyk von drei Schülern des Trave-Gymnasiums – auch im Rahmen von „Schüler führen Schüler“ – einen tollen Einblick in die Zeit unserer Urgroßeltern. Anschließend fuhren wir nach Travemünde, stärkten uns mit Pommes und Fischbrötchen und verbrachten dann den Nachmittag im Kletterpark – für viele von uns ein unvergessliches Erlebnis. Danach ging es noch zum Strand, zum Shoppen in die Vorderreihe und schließlich nach Lübeck zurück, wo wir unser Abschiedsfest in der Mensa feierten.
Irgendwie konnten wir gar nicht glauben, dass die Woche schon vorbei war. Die gemeinsame Zeit mit unseren „Corres“ verging – genau wie in Frankreich – viel zu schnell. Am Bahnhof machten wir noch schnell unser letztes Gruppenfoto, und dann fuhr der Zug auch schon ab. Was bleibt sind tolle Erinnerungen und bestimmt auch der Kontakt zu unseren Corres!
Die Emanuel-Geibel-Schule wurde als eine von nur zwei Schulen aus Schleswig–Holstein von der DLRG mit dem Schulsiegel „DLRG & Schule“ ausgezeichnet. Frau Storm, ehrenamtliche stellvertretende Leitung Ausbildung, ist am 28. Januar 2025 in die Schule gekommen und hat die Urkunde übergeben.
Seit 2020 wird der Wettbewerb alle zwei Jahre ausgeschrieben. Zum dritten Mal wurde das Schulsiegel an Schulen verliehen und auch zum dritten Mal war die Geibelschule unter den ausgezeichneten Schulen. Die Preisträger wurden für die besondere Leistung bei der Schwimmausbildung prämiert.
Neben Urkunde und Siegel erhielt die Schule das Ausbilderhandbuch der DLRG zum Thema Schwimmen. Dazu gab es Kugelschreiber und ein Klemmbrett, Schwimmpässe und Unterrichtsmaterial wie Tauchringe aus Kunststoff und auch solche aus Neopren, Atemtrainer „Eggflips“ und Wasserbombentiere.
Aufgeregt und gespannt stiegen wir am Montagmorgen, den 7.10.24 in den Zug. Zum einen würde die Fahrt sehr lange dauern, samt Umsteigen in Paris mit Metrofahrt durch die Stadt, zum anderen wussten wir nicht, was uns am Ziel erwartete. Anders als bei einer Klassenfahrt sollten wir ja getrennt von unseren Klassenkameraden in einer fremden Familie übernachten! Unser Ziel war zunächst Quimper, wo uns unsere Austauschpartner aus Pouldreuzic, einer kleinen Stadt in der Bretagne in der Nähe des Atlantiks, abholten. Natürlich kannten wir unsere „corres“, also unsere Austauschpartner, durch schriftliche Kontakte, und dennoch … etwas mulmig war uns nun schon. Die ersten Eindrücke waren aber sehr positiv, denn wir wurden sehr herzlich von einem fröhlichen „Empfangskomitee“ am Bahnhof empfangen.
In den nächsten Tagen erwartete uns ein tolles Programm:
– Kennenlernen der Schule und Teilnahme am Unterricht, Essen in der „cantine“ der Schule, – Besuch der Apfelausstellung Kerné mit der Teilnahme an einem französischen Quiz, – Fahrt nach Quimper mit Besuch einer Stickereischule und des Museums der Bretagne sowie Freizeit zum Shoppen, – Besuch eines Schulmuseums, wo wir an einer gespielten Unterrichtsstunde aus den 50er Jahren teilnehmen durften. Dabei durften wir das Schulgebäude erst betreten, nachdem die Lehrerin die Sauberkeit unserer Hände kontrolliert hatte. – ein Surfkurs im Atlantik bei starkem Wind und hohen Wellen, – Teilnahme am Crosslauf der Schule, um uns sportlich mit den französischen Schülern zu messen, – Malen bretonischer Motive im Kunstatelier der Schule.
Viele Eindrücke prasselten auf uns ein und es machte Spaß, das französische und das deutsche Leben zu vergleichen. Ja, es gibt Unterschiede, aber auch viele Gemeinsamkeiten! Am wichtigsten war, dass wir alle uns sehr gut mit unseren „corres“ verstanden haben. Am letzten Abend feierten wir gemeinsam ein Abschiedsfest, auf dem wir uns bei den französischen Lehrerinnen Madame Audiot und Madame Le Lannier für das tolle Programm bedankten. Die Rückfahrt verlief ohne Probleme. Wir hatten sogar noch etwas Freizeit am Gare de l`Est in Paris, um letzte Souvenirs zu kaufen. Am Sonntagmorgen, den 13.10. um 1:00 Uhr kamen wir am Lübecker Hauptbahnhof an, etwas müde, aber froh über die tollen Erfahrungen in Frankreich. Nun freuen wir uns auf den Gegenbesuch im April 2025.
In unserem WPK „Römisches Reich“ haben wir mit Frau Behrend Podcasts zur römischen Geschichte erstellt, die wir Euch und Ihnen hier gerne präsentieren möchten.
Anfangs haben wir thematisiert, was ein Podcast denn überhaupt ist und gemeinsam Kriterien für unsere Podcasts festgelegt.
Dann haben wir chronologisch durch Kurzfilme, Vorträge und Gruppenarbeiten die Epochen der römischen Geschichte kennengelernt. Nach jeder Epoche haben wir in Gruppen unsere Aufnahmen gemacht, sie uns gegenseitig vorgespielt und Feedback gegeben. Am Ende haben wir noch Feinheiten wie Musikuntermalung und Soundeffekte hinzugefügt. Anschließend haben wir die Podcasts zusammengeschnitten und bearbeitet.
Wir waren vom 12.02. – 17.02.2024 auf Harzfahrt. Leider hatten wir keinen Schnee, aber das hat uns nicht die Laune verdorben. Als wir angekommen sind und alle die Zimmer bezogen hatten, sind wir erstmal zum Supermarkt gegangen und haben Proviant für die Woche gekauft. An den Abenden haben wir entweder Filme geguckt, Spiele gespielt oder Postkarten an unsere Familien geschrieben.
Am Dienstag sind wir über die Waage gewandert und am Nachmittag haben wir eine Rallye gemacht. Dann am Mittwoch hatten die Mädchen eine Wanderung durch den Nationalpark mit den Rangern vom Museum. Die Jungen hatten an dem Tag eine Rallye durch St. Andreasberg. Donnerstag haben dann die Mädchen die Rallye gemacht und die Jungen die Wanderung durch den Nationalpark.
Am Freitag stand viel an: Zuerst haben wir ein Duell gegen jeweils die anderen beiden Klassen gemacht. Nachmittags sind wir in die Grube Samson gegangen (ca. 20m unter der Erde). Am Abend war dann die große Geibeldisco. Das war für fast alle das Highlight der Jahrgangsfahrt.
Wolter-Jungs feiern sensationellen Sieg bei den Jahrgängen 5-73. Platz für die Mädchen der Jahrgänge 5-7Finalteilnahme und Platz 7 der „großen“ Mädchen (Jhg. 8-10)Ebenfalls im Endlauf und Platz 8 für die Jungen um H. Stein (Jhg. 8-10)
Das haben die 6a und 7c unserer Schule nun deutlich gemerkt. Aufgrund ihrer sehr guten sportlichen Leistungen als Klasse, erreichten beide Klassen jeweils den 1.Platz bei „Meine Klasse macht das Sportabzeichen“. Dies wurde mit jeweils 500€ für die Klassenkasse belohnt.
Außerdem landete die gesamte Schule beim Sportabzeichenwettbewerb der Lübecker Schulen ebenfalls auf Platz 1. Dafür erhielten wir 200€ für den Sportetat.
Alle drei Preise wurden von ausgewählten Schüler:innen der 6a und 7c bei einer kleinen Ehrung in der Diele des Lübecker Jugendrings entgegen genommen.
R. Ludwig
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