Müllsammelaktion der Emanuel-Geibel-Schule

Am 27.06.19 startete die Emanuel-Geibel-Schule eine Müllsammelaktion.

Um 09.00 Uhr wurden die Schülerinnen und Schüler mit Musik auf dem Schulhof empfangen. Dort stellten sie ihren Beitrag zum Buffet ab. Dieses wuchs schnell zu einem leckeren, großen Buffet heran.

Nach einer kurzen Begrüßung von Herrn Freese starteten alle bei gutem Wetter und bestens gelaunt in ihr Sammelgebiet im Bereich der Schule, des Kanals und der Wakenitz, um dieses vom Unrat zu säubern. Der Hinweis, dass das kurioseste Fundstück einen Preis gewinnt, spornte die Schülerinnen und Schüler zusätzlich an und so wurden neben einem Haufen gefüllter Müllsäcke die verrücktesten Fundstücke angeschleppt. Stühle, Lampen, Latschen, Kleidungsstücke, etc.

Bevor das Buffet eröffnet wurde musste sich jede Klasse für ein Fundstück, bzw. ein Arrangement aus ihren Fundstücken entscheiden, das ins Rennen geht. Nach einer Vorauswahl der Jury übernahm der Schulleiter Herr Kangastie mit seinem feinen Gehör die Abstimmung per „Applausometer“. Dazu präsentierte er zunächst den Schülerinnen und Schülern der Emanuel-Geibel-Schule folgende 4 Fundstücke:

Die Klasse 8a errichtete ein Stilleben mit dem Namen „Wohnzimmer“ bestehend aus einem alten Röhrenferseher, der auf einen Teppich gestellt wurde und mit einer Bibel und einer Dirty Dancing DVD zur Schau gestellt wurde. Die 7c präsentierte ein altes Waschbecken auf einer Sackkarre. Die 6b schmückte ihren gefundenen Benjamini mit diversen Fundstücken wie einen Weihnachtsbaum und die Klasse 6c zeigte stolz ein portables Solarium.

Den größten Applaus bekam schlussendlich die Klasse 7c für ihren kuriosen Solariumsfund. Die Schülerinnen und Schüler freuten sich über eine Naschbox und einen Gutschein für eine Klassenpflanze

Alles in allem war es ein schöner sonniger Tag mit gut gelaunten Schülern und Lehrern. Ein großer Dank an alle, die sich an dem großen Buffet beteiligt haben, an euer Engagement beim Müllsammeln und für den Auf- und Abbau.                                                                                                                                                                             M. Freese