Aktuelles

Großer Erfolg beim Crosslauf

Am Dienstag, den 07.10.2014 lud die Heinrich-Mann-Schule zum Crosslauf im Krähenwald, Moisling ein. Unsere Klassen 6a – 6c und die Klasse 8b nahmen die Einladung an.

Im Wettbewerb der 6. Klassen erreichte die Klasse 6c den ersten von 11 Plätzen. Den zweiten Platz belegte die Klasse 6b. Auch bei den 8. Klassen herrschte Feierlaune: Die Klasse 8b setzte sich gegen sechs weitere Klassen durch und belegte ebenfalls den ersten Platz!

„Der Crosslauf war ein einmaliges Erlebnis. Es war anstrengend. Ich fand die Strecke ziemlich toll und gut zu belaufen. Nur den Anstieg zum Sportplatz fand ich schwer.“ Benjamin, Klasse 6

„Ich finde es total cool, dass wir an dem Crosslauf teilnehmen durften.“ Felix, Klasse 6

„Ich fand die Strecke sehr gut. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht!“ Bennet, Klasse 6

Bericht von Justin, 8. Klasse

Vor dem Crosslauf: Alle waren sehr aufgeregt und redeten laut durcheinander: „Wie wird der Lauf ausgehen? Welchen Platz werden wir erreichen?“

Am Start:  Nach und nach kommen alle Schulen an. Mannschaften der Schule am Tremser Teich und der Heinrich-Mann-Schule waren dabei.

Nach dem Start: Alle Läufer rannten einen Berg hinab und folgten einen Radfahrer, der vorne fuhr und den Läufern den Weg zeigte. Anfangs gab es Gedrängel. Nach und nach fand jeder seinen Platz.

Während des Laufes: Im Abstand von ca. 50m standen Schüler der Heinrich-Mann-Schule an der Strecke. Sie passten darauf auf, dass sich jeder an die Regeln hält.

Am Ende des Laufes: Alle Schüler waren sehr erschöpft. Erneut kam Spannung auf: Wer hat gewonnen?

Siegerehrung: Nach und nach werden die Platzierungen genannt. Zum Schluss heißt es: Die Emanuel-Geibel-Schule ist 1. Platz!

Staffeltag der Lübecker Schulen 2014

Auch in diesem Jahr starteten wieder  jeweils eine Jungen- und Mädchenmannschaft der Unterstufe als auch der Jahrgangsstufen 7 bis 10.

Die Teams von Jahrgang 5 bis 6 konnten sich in spannenden Vorläufen durchsetzen und liefen beide im Endlauf mit. Die Jungen zeigten dabei eine herausragende Leistung durch schnelle Läufe und gelungene Übergaben des Staffelholzes und erreichten somit Platz 2 der Gesamtwertung! Ein hervorragendes Ergebnis, herzlichen Glückwunsch!

Bei den Staffeln 7 bis 10 waren zunächst die Mädchen an der Reihe. Diese zeigten eine konzentrierte Leistung und wuchsen förmlich über sich hinaus. Leider kam es jedoch bei der letzten Übergabe zu einem Sturz, so dass das Staffelholz das Ziel nicht mehr erreichte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das Team gute Chancen in den Endlauf zu kommen. Schade!

Die Jungen Jahrgangsstufe 7 bis 10 hatten dagegen mehr Erfolg.  Sie zeigten im Vorlauf eine starke Leistung und erreichten den Endlauf. In diesem starken Feld lieferten sie erneut eine konzentrierte Leistung ab und erreichten Platz 8.

Wir gratulieren allen StaffelläuferInnen zu ihren Leistungen und wünschen jetzt schon viel Glück für das nächste Jahr!!!

Neue Homepage

Die neue Homepage der Emanuel-Geibel-Schule ist online.

In den letzten Monaten und Wochen wurde die komplette Webseite der Gemeinschafsschule Emanuel-Geibel-Schule überarbeitet und neu gestaltet.

Umbau an der EGS

Die jahrelange Unzufriedenheit mit den Sanitäranlagen hat nun zum Glück ein Ende. Dank finanzieller Unterstützung der Possehl-Stiftung saniert die Hansestadt Lübeck nicht nur die Toiletten, sondern baut auch den Verwaltungstrakt um und trägt somit der Entwicklung hin zu einer modernen, zukunftsfähigen Schule Rechnung.

Strandolympiade 6b

Die 6b ließ den Schulalltag im Juli 2014 kurz vor Beginn der Ferien bei Spaß und Spiel am Strand ausklingen. Nach einem kleinen Picknick traten die Schüler zur Strandolympiade an, bei der sie sich unter anderem beim Tauziehen, Meterstab-im-Sand-vergraben und Pyranha-fangen messen mussten. Es war ein schöner Tag!

Hier einige Fotos des Ausflugs:

Fotokünstler gibt Workshop an EGS

Dank der großzügigen Unterstützung der Haukohlstiftung und eines Zuschusses des Schulvereins wurde es dem WPU Kunst ermöglicht, zwei spannende Tage mit dem Fotokünstler Ilan Wolff zu verbringen und von diesem in die Magie der Fotografie eingeführt zu werden.

Nachdem im Unterricht die Geschichte der Fotografie erarbeitet wurde, konnten die Schüler mit Ilans Hilfe selbst grundlegende Fototechniken ausprobieren. Jeder erstellte zunächst mit einer ganz normalen Dose eine eigene „Camera Obscura“. Dass man mit diesen banalen Behältern richtige Fotos erstellen kann, erfuhren die Schüler kurze Zeit später, als sie auf dem Schulhof die ersten fotografischen Versuche machten, indem sie das Schulgebäude aus ungewöhnlichen Perspektiven fotografierten.

Die Bilder durften sie in der riesigen Dunkelkammer, in die Ilan Wolff den Kunstraum verwandelt hat, selbst professionell mit den entsprechenden Chemikalien entwickeln. Als in der Entwicklerflüssigkeit auf dem weißen Fotopapier die ersten Schemen eines Bildes auftauchten war das Staunen groß. Sogleich wurden weitere Bilder entwickelt und nach kurzer Zeit war den Kindern der Entwicklungsvorgang in Fleisch und Blut übergegangen.

Als die Schüler mit der Technik der Camera Obscura nun vertraut waren, durften sie mit ihrer eigenen Camera Obscura und mit 4 weiteren Kameras von Ilan weitere Fotos aufnehmen. Durch die natürliche Verzerrung der Kamera, durch Experimentieren mit dem Aufnahmewinkel sowie durch die Wahl ungewöhnlicher Perspektiven rückten die Schüler die sie alltäglich umgebende Realität in einen neuen Blick.

Neben der ursprünglichen Fototechnik lernten die Schüler zudem eine experimentelle Fototechnik kennen, die durch den Surrealisten Man Ray bekannt wurde: das Fotogramm. Indem die Schüler in der Dunkelkammer Objekte mit interessanten Formen oder transparente Objekte auf einem Fotopapier arrangierten, zauberten sie – ganz im Sinne des Surrealismus – Traumwelten auf das Papier. Ursprünglich nicht zusammengehörende Dinge werden beim Betrachten miteinander verbunden und lassen eine neue magische Wirklichkeit entstehen. Nachdem die Dinge auf dem Fotopapier arrangiert waren, wurde das Bild belichtet. Nach der Entwicklung blieben die Stellen, die von den Gegenständen bedeckt waren weiß bzw. heller.

Die zwei Tage vergingen wie im Flug. Die Kinder waren von dem Workshop begeistert und werden diese intensiven Tage wahrscheinlich nicht so schnell vergessen.

Bauspielplatz Roter Hahn

Die Mitarbeiter und zahlreichen tierischen Bewohner des Bauspielplatzes hießen die 6a herzlich willkommen, um einen Vormittag lang ihr Wissen über die Steinzeit anzuwenden. Und es gab viel zu entdecken!

Unsere erste Aufgabe war es, Holz zu sammeln und ein Feuer zu entfachen. Das Feuerbohren verlangte uns Geschick, Ausdauer und die eine oder andere Blase an der Hand ab! Leider fehlte der letzte kleine Funke, um den Zunder zum Glimmen zu bringen. Uns bleibt aber der Geruch des ersten aufsteigenden Rauches noch lange in der Nase. Und die nächste Klasse der EGS wird es bestimmt schaffen!

Mitarbeiter Frank erklärte uns fachkundig die Entwicklung der Jagdtechnik vom Speerwerfen, über die Nutzung einer  Schleuder, bis hin zum Bogenschießen. Alle Techniken wurden begeistert an „Henriette“, der Gummisau, angewendet. Die 6a wäre in der Steinzeit nicht verhungert! Zum Abschluss erlebten wir, wie mühevoll das Steinmahlen von Getreide in der Jungsteinzeit war.

Spaß mit dem Jugendgruppenleiterkurs

Ob beim Keksebeißen, Musikquiz oder Wattepusten- die Fünftklässler/innen hatten viel Spaß. Für sie stand ein Spielefest auf dem Stundenplan, welches vom Wahlpflichtkurs „Erziehung“ organisiert wurde. Bei strahlendem Sonnenschein hatten die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs, die sich in der Ausbildung zum Jugendgruppenleiter befinden, zahlreiche Stationen aufgebaut, an denen sich die Teilnehmer/innen versuchen konnten.

Viel Schweiß floss bei der Orientierungsstufendisco am nächsten Abend, die ebenfalls vom Wahlpflichtkurs „Erziehung“ organisiert wurde. Mit heißen Hits wurde den Tanzwütigen in der zum Partyraum umdekorierten Mensa kräftig eingeheizt.

Fazit: Bei diesen von Schülern/innen für Schüler/innen veranstalteten Aktionen hatten beide Seiten ihren Spaß, lernten sich kennen und konnten somit die Identifikation mit ihrer Schule stärken.

Die 7a macht Radio


Was passiert eigentlich im Studio eines Radiosenders? Wie sieht es dort aus? Und wie produziert man eine Sendung? Wichtige Fragen für uns Schüler, weil wir alle gerne Radio hören. Wie gut, dass wir einen lokalen Radiosender vor Ort haben, denn nur wenige Schritte von unserer Schule entfernt liegt das Studio des Offenen Kanals Lübeck.  Dort bekamen wir im April die Chance, eine eigene Sendung zu gestalten.

Zunächst begrüßte uns Herr Fabian vom Offenen Kanal und zeigte uns alle Räumlichkeiten, verschiedene Vorbereitungsräume und das Herz des Studios, den Aufnahmeraum mit vielen Mikrofonen und dem großen Mischpult.

Thema unserer Sendung war „Das Fernsehen und seine verschiedenen Formate“. Nach einer kurzen interessanten Einführung durch Herrn Fabian wurden wir in fünf Gruppen aufgeteilt, vier davon erarbeiteten einen Beitrag zu den Themen „Casting-Shows“, „Dokusoaps“, „Realityshows“ und „Kindersendungen“ . Die fünfte Gruppe bildete das Moderatorenteam, das später durch die gesamte Sendung führen sollte, also für die Begrüßung, die Überleitungen, die Musikbeiträge und schließlich die Zusammenfassung und Verabschiedung verantwortlich war.

Wir  lernten, wie man zügig Informationen sammelt, eine interessante Einleitung gestaltet und seinen Text ansprechend formuliert. Ganz wichtig war die Erfahrung, unter Zeitdruck zu arbeiten, denn unsere Beiträge mussten um 13 Uhr fertig sein. Fieberhaft erarbeiteten wir unsere Texte, die wir uns nun auch noch mehrmals laut vorlasen,  um einen flüssigen Vortrag zu üben. Tatsächlich waren wir alle rechtzeitig  fertig. Nun ging jede Gruppe nacheinander in den Aufnahmeraum, wo das Moderatorenteam schon auf uns wartete. Viele von uns waren doch nervöser als sie dachten, und manche Textstelle wurde nicht ganz stolperfrei vorgetragen, aber auch das zählte später zu den gewonnenen Erfahrungen. Im Vorfeld hatten wir uns verschiedene Musiktitel ausgesucht, die zwischen unseren Wortbeiträgen abgespielt wurden und die Sendung auflockern sollten. Wir empfanden sie als kurze Pause zum Durchatmen, denn so eine Sendung zu gestalten ist anstrengender als gedacht.

Herr Fabian war aber ganz zufrieden mit uns und ermutigte uns, noch einmal wiederzukommen. Man hat nämlich jederzeit die Möglichkeit, beim Offenen Kanal eine Sendung zu gestalten, die dann  tatsächlich gesendet wird.

Ein paar Tage später saßen  wir nervös vor dem Radio, um unsere Sendung zu hören. Ein seltsames Gefühl, seine eigene Stimme im Radio zu hören. Wir alle waren froh über diese tolle Erfahrung.