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Emanuel-Geibel-Schule

Leistungsmessung und Leistungsbeurteilung

Im Zentrum der Leistungsdokumentation steht der Grundsatz, dass die Lernzuwächse jedes einzelnen Schülers/jeder einzelnen Schülerin in den Vordergrund gerückt werden. Zu Beginn des 5. Schuljahres wird der Lernstand der Schülerinnen und Schüler durch geeignete diagnostische Verfahren in den Kernbereichen Lesen, Schreiben, Rechnen und Englisch ermittelt. Die Verfahren werden im Laufe des Schuljahres regelmäßig modifiziert und evaluiert.

Das individuelle Leistungsniveau der einzelnen Schülerinnen und Schülern wird durch differenzierte schriftliche und mündliche Leistungsnachweise überprüft, wobei auch andere Verfahren der Leistungsmessung zum Tragen kommen (z. B. Portfolio, Schülerselbsteinschätzung, Projekte und Referate). Die Fachkonferenzen legen Anzahl und Art der Leistungsnachweise in Anlehnung an die gültige Erlasslage fest.

Der Unterricht orientiert sich an den Bildungsstandards. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer unterschiedlichen Leistungen zu verschiedenen, möglichst hohen Bildungsabschlüssen geführt werden. Am Ende der Klassenstufe 9 kann der Erste allgemeinbildende Schulabschluss und am Ende der Klassenstufe 10 der Mittlere Schulabschluss erworben werden. Außerdem können die Schülerinnen und Schüler bei entsprechender Qualifikation in die Oberstufe wechseln.

Zu jedem Zeugnistermin beurteilt die Klassenkonferenz die Leistung einer Schülerin oder eines Schülers in den einzelnen Fächern und schließt in ihr Urteil die Sach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz ein. Es wird ab Klassenstufe 5 deshalb ein Notenzeugnis mit verbaler Ergänzung zur Sach-, Methoden-, Sozial und Selbstkompetenz erteilt werden.  Das Notenzeugnis wird entsprechend der individuellen Leistungen auf dem entsprechenden Anforderungsniveau erteilt. Dies wird im Zeugnis kenntlich gemacht. (Bei Änderung der Zeugnisverordnung wird für jedes Fach die Anforderungsebene kenntlich gemacht.)