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Emanuel-Geibel-Schule

Fußball an der Emanuel-Geibel-Schule

Als Schule, die dem Sport einen wichtigen Platz einräumt, darf natürlich auch an der Fußball nicht fehlen. Fünf AG-Stunden sind es insgesamt, die Rebekka Langbein und Bert-Jürgen Otto zur Betreuung der fast 90 Kinder, die an der Emanuel-Geibel-Schule an den Fußball-Aktionen teilnehmen, zur Verfügung stehen. Und diese werden reichlich genutzt!


Aktuelles

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Elf Junior-Coaches beenden Ausbildung erfolgreich

Die Emanuel-Geibel-Schule und Projektleiter und Lehrer Bert-Jürgen Otto hatten Eltern und Vereine zur feierlichen Zertifikatsübergabe eingeladen und auch die Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer ließ es sich nicht nehmen, den motivierten Jugendlichen persönlich zum Erlangen des DFB-Junior-Coach-Zertifikats zu gratulieren.

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Nikolausturnier 2015

Am Montag, den 7.12.2015 hieß es mal wieder weg mit dem Ranzen und rein in die Sportschuhe. Denn die Jahrgänge 5 bis 8 der Emanuel-Geibel-Schule kämpften beim Fußball um den alljährlichen 1. Platz beim Nikolausturnier.

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DFB-Junior-Coach: Startschuss für Fußball-Projekt an der EGS

Große Freude an der Emanuel-Geibel-Schule: Als bislang einzige Schule im Lübecker Raum bekam sie vom SHFV, dem schleswig-holsteinischen Fußballverband, den Zuschlag zur Durchführung einer 40-stündigen Schulung unter Federführung der beiden C-Lizenztrainer Andreas Minge und Thomas Meier, nach der den teilnehmenden elf Schülern die offizielle DFB-Juniorcoach-Lizenz überreicht wird.

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Fußballer der Geibel-Schule werden Vize-Kreismeister in der Halle

Toller Erfolg für die Jungen der Jahrgänge 2003/2004: In einem gut besetzten Turnier erreichten die Kicker um Kapitän Felix Q. einen starken zweiten Platz.

 
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Sporthallenübernachtung Mädchen-Fußball-AG

Am Freitag, den 14.11.2014 hieß es für die Mädchen der Mädchen-Fußball-AG endlich: Schlafsack, Zahnbürste und Schlafanzug eingepackt und ab zur Übernachtung in der Sporthalle.

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Fußball AGDabei versteht die Emanuel-Geibel-Schule sich nicht als Stützpunkt und bietet auch kein Leistungstraining an. „Wir versuchen“, so Konrektor Otto, „den Bolzplatz zu ersetzen und die Kinder durch vielerlei Aktivitäten beim Fußball zu halten.“ Beim Training dürfen Kinder nach Absprache innerhalb der Mannschaft selbst entscheiden, welche Position sie spielen. Unstimmigkeiten sollen möglichst selbständig, ohne Einwirkung von außen, gelöst werden. „Drucksituationen“, weiß Sportlehrerin Langbein, „haben die Kinder schon genug. Zumindest bei der Fußball-AG sollen sie einfach Spaß an der Ausübung ihres Lieblingssportes haben!“

Und das haben die Geibel-Kickerinnen und Kicker reichlich. Bis einschließlich Klasse 8 gibt es regelmäßige Trainingsgruppen. Dabei richten sich die Angebote sowohl für „Profis“ als auch für „Amateure“. Aus den Reihen der Profis werden auch die Spielerinnen und Spieler ausgewählt, die ihre Schule bei Turnieren im In-und Ausland vertreten. „Wir sind eine kleine Schule“, vergleicht Otto die Situation gerne mit dem nördlichen Nachbarn. „Wir müssen nicht, aber wir können natürlich gerne gewinnen- so wie Dänemark die EM 1992“. Und so schaffen es die Geibel-Teams meist auch, sich in den vorderen Rängen zu platzieren. Höhepunkte der jüngeren Historie waren Turniersiege im russischen Selenogradsk, zu dem seit 2000 eine Partnerschaft besteht, sowie bei einem internationalen Turnier in Barmstedt. Auch im dänischen Dianalund, dessen Pfingstturniere ebenfalls seit langer Zeit besucht werden, reicht es meist für einen Platz aufs Treppchen.

Neben diesen Reisen bieten aber auch die beliebten Turnhallenübernachtungen einen großen Anreiz für die Kinder. Unter dem Motto „Kicken bis um Mitternacht“ wird erst ausgiebig Fußball gespielt und anschließend in der Halle übernachtet.  Klar, dass sich aus den Reihen der älteren Schülerinnen und Schüler immer genug Freiwillige finden, die sich als Helfer zur Verfügung stellen.

Weitere Höhepunkte waren und sind die zahlreichen Besuche beim VfB Lübeck sowie bei Spielen der Ersten und Zweiten Bundesliga. Und diese Aktivitäten stehen natürlich auch Kindern der Amateurgruppen offen. „Insbesondere sie sind es, die durch einen Besuch beim HSV erst motiviert werden, Fußball zu spielen. Und wenn sich dann ein Kind, welches sich vorher nicht traute, Fußball zu spielen oder vom Vereinstrainer gesagt bekam, es sei zu schlecht, über sein erstes Tor freut, ist das ein schönes Erlebnis!“, freut sich Rebekka Langbein.

Denn Fußball, da sind sich Langbein und Otto einig, trägt wesentlich zur Persönlichkeitsbildung junger Menschen bei. Fairness, Frustrationstoleranz, Verantwortung, Soziale Kompetenzen- all das wird nebenbei geschult und ist mindestens ebenfalls drei Punkte wert!